Presseartikel

Hier findest du eine ständig wachsende Sammlung von Presseartikeln rund um das Thema Thor Steinar und Naziläden in Dresden sowie Pressemitteilungen der Kampagne.



"Thor Steinar" in Leipzig muss schließen
Thursday, 13. November 2008
"Thor Steinar" in Leipzig muss schließen

Die Kleidermarke "Thor Steinar" ist beliebt bei Rechtsextremen. Weil ein Geschäft in der Leipziger Innenstadt die Marke vertreibt, gab es mehrfach gewaltätige Proteste. Jetzt hat der Vermieter vor dem Landgericht die Schließung erzwungen: Denn bei Abschluss des Mietvertrags sei er "arglistig getäuscht" worden.
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Gericht entscheidet über Thor-Steinar-Laden in Leipzig
Wednesday, 12. November 2008
 Leipzig (ddp-lsc) Im Prozess um die Schließung des Thor-Steinar-Ladens in Leipzig wird am Donnerstag (9.30 Uhr) das Urteil erwartet Der Vermieter hatte vor dem Landgericht auf Räumung des Ladens geklagt, weil er sich arglistig getäuscht sah.
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Heckler-Gewehr auf Nazi-Pullis
Wednesday, 12. November 2008

 Oberndorfer Waffenfirma geht juristisch gegen „Thor Steinar“ vor

 

Das Sturmgewehr „G 36“ der Oberndorfer Waffenfirma „Heckler & Koch“ ist manchmal zu sehen, wo es nicht zu sehen sein dürfte oder sollte.

Im August hat das ARD-Politmagazin „Report Mainz“ berichtet, dass georgische Soldaten mit dem G 36 kämpfen würden – obwohl es keine Export-Genehmigung des Bundeswirtschaftsministeriums für die Waffe gebe. „H&K“ reagierte überrascht: „Dem Unternehmen Heckler & Koch liegen keinerlei Erkenntnisse vor, wie G 36-Gewehre nach Georgien gelangt sein könnten.“

Mitte Oktober sorgte erneut das G 36 für eine Überraschung in der Firmen-Zentrale: Dieses Mal war es nicht auf Kriegs-Bildern zu sehen, sondern auf einem Pullover der Marke „Thor Steinar“, die von Nazis gerne getragen wird. Über der Silhouette des Sturmgewehrs steht: „Hausbesuche“.

 

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Berlin: Polizist trug Kleidung von "Thor Steinar"
Wednesday, 12. November 2008
Die Berliner Polizei hat gegen einen Beamten ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Der 29-Jährige hatte am 9. November während eines Einsatzes bei dem Aufzug "70 Jahre Reichspogromnacht/Gegen Antisemitismus" als Zivilbeamter Kleidung der Marke "Thor Steinar" getragen.
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Berlin: Bezirksamt gegen Thor Steinar
Friday, 7. November 2008
Das Management des Ring-Centers an der Frankfurter Allee Ecke Möllendorffstraße ist vom Bezirksamt Lichtenberg aufgefordert worden, das Modelabel Thor Steinar aus dem Einkaufszentrum zu verbannen. Die bei Rechtsradikalen beliebte und gefragte Marke wird seit geraumer Zeit in der dortigen "Doorbreaker"-Filiale verkauft.
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